NEWS: IMTF wird zum Kategorieführer im Chartis AML Transaction Monitoring Quadrant ernannt
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Um Finanzkriminalität effektiver zu bekämpfen und finanziellen Schaden, Geldstrafen und Reputationsschäden zu vermeiden, suchen Finanzinstitute zurecht nach einem proaktiven Ansatz, denn das globale Finanzsystem hat sich im letzten Jahrzehnt enorm entwickelt. Das gilt leider auch für die Finanzkriminalität.
Verbraucher auf der ganzen Welt führen immer mehr Echtzeit- und Sofortzahlungen durch. Echtzeit-Zahlungen werden laut Prognose bis 2030 jährlich um 30% zunehmen. Ein umfassender, risikobasierter Ansatz zur Erkennung von Echtzeitzahlungen ist die beste Lösung, aber er ist auch anspruchsvoll und herausfordernd.
Das zunehmende Volumen und die Geschwindigkeit von Transaktionen machen es Kriminellen leichter, Finanzsysteme zu überlisten. Die Bewältigung der Risiken von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zum Zeitpunkt ihres Auftretens und die Absicherung gegen neue Risiken sind anspruchsvolle, arbeitsintensive und fehleranfällige Aufgaben.
Der Betrieb eines rund um die Uhr arbeitenden Echtzeit-Compliance-Systems stellt eine Herausforderung dar. Ältere Systeme sind nicht in der Lage, kontextbezogene Information zu verarbeiten, die für die Echtzeitüberwachung erforderlich ist. Auch ist es schwierig, den Kontext für schnelle, fundierte Entscheidungen herzustellen, ohne Eingaben aus allen relevanten Lösungen zu integrieren sowie die Daten aus verschiedensten Systemen zu zentralisieren.
Die Echtzeitüberwachung von Transaktionen, das Bearbeiten von Auffälligkeiten und das Übermitteln von Berichten sind ressourcenintensiv, zeitaufwändig und kostspielig. Gleichzeitig führt das Fehlen der Priorisierung von Auffälligkeiten oder deren Zurückstellung zu einem zusätzlichen Engpass bei der Compliance.
Die Erkennung neuer Muster zur Identifizierung von Geldwäsche und Betrug erfordert ständige Überwachung, Analyse und Berichterstattung, was manuell nicht nur nahezu unmöglich, sondern auch zu viele Ressourcen bindet und riskant ist.
Siron®One erkennt Finanzkriminalität im Moment ihrer Entstehung, indem die Software Datenquellen integriert, Silos auflöst und kontextbezogene Erkenntnisse für eine bessere Entscheidungsfindung liefert. Siron®One kombiniert dynamische Risikobewertung mit risikobasierter Transaktionsüberwachung und nutzt fortschrittliche Analyse zur effizienten Priorisierung und Verwaltung von Auffälligkeiten.
Das Intelligent Data Management System von Siron®One löst Datensilos auf, erfasst und integriert Daten aus statischen/KYC- und dynamischen Quellen, z.B. dem Transaktionsverlauf, den Risikobewertungen und ungünstigen Medienberichten sowie PEP- und Sanktionslisten, um kontextbezogene Daten für verbessertes Verstehen und optimierte Entscheidungsfindung nutzen zu können.
Siron®One kombiniert externe und interne Daten, die mit KYC-Daten und Verhaltensanalysen angereichert sind, um sofort eine umfassende und genaue Risikobewertung zu erstellen, die eine effiziente Qualifizierung von Auffälligkeiten ermöglicht.
Siron®One nutzt das Clustering des Verhaltens von Unternehmen, den Entity Deviation Score, den Alert Predictive Score, das intelligente Namens-Screening und die Analyse von Wirtschaftsnetzwerken, um zu bestimmen, welche Transaktionen in Echtzeit überwacht werden müssen und welche erst nach der Ausführung überprüft werden können.
Mit Siron®One können Sie Business Rules aufgrund von Anforderungen definieren und bearbeiten, Schwellenwerte festlegen und Auffälligkeitsaktionen anhand von Risikobewertungen automatisieren. Mittels vordefinierter Risikofaktoren werden Auffälligkeiten priorisiert oder aus der Echtzeitüberwachung ausgeschlossen.
Mit einem hochgradig konfigurierbaren Arbeitablaufmodul sorgt Siron®One für die gemeinschaftliche Fallbearbeitung und Untersuchung.